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Das Eimer-Beispiel

Das Gehirn – welches ja bekanntlich eine unglaublich große Überkapazität hat - wird verglichen mit einem gefüllten Wassereimer.

Das Wasser ist das im gesamten bisherigen Leben erlernte Wissen, von abgegucktem Verhalten über Sprache und Bewegungen bis hin zu hochkomplexen intellektuellen Sachverhalten.

 

Unten im Eimer sind durch Rostfraß kleine Löcher entstanden (die Demenz) durch die das Wasser langsam abfließt.

Wenn der Eimer nur noch zu ca. 20% gefüllt ist, wird die Demenz als solche wahrgenommen (meist zunächst nicht von den Betroffenen, sondern von der Umgebung).

Hat man beizeiten dafür gesorgt, dass der „Eimer“ gut mit Wasser (Wissen) gefüllt ist, bzw. dass immer wieder nachgefüllt wird, tritt der Zustand 20% zu einem relativ späten Zeitpunkt ein, zu dem - benennen wir es ganz deutlich - die biologische Lösung vielleicht schon dazu geführt hat, dass die Demenz nicht mehr oder nicht mehr so brutal erlebt werden muss.

 

Entscheiden Sie selbst: Kann man etwas gegen Demenz tun?

... bleiben Fragen offen? Rufen Sie gerne an: 040 / 2381 8895

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