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ABC-Geschichten sind solche, bei denen jeder neue Satz mit dem folgenden Buchstaben des Alphabets beginnt, also 1. Satz: A, 2. Satz B usw.

Hier eine ABC-Geschichte von Frau Sch. aus einer Gruppe im Bischof-Ketteler-Haus         - das Thema war September, meteorologischer Herbstbeginn:

A m Sonntag habe ich mit einer Freundin das "Alte Land" besucht.

B oskop-Plantagen säumten den Deich.

C hrysanthemen standen leider nicht zum Verkauf.

D er Weg führte uns direkt in ein Gartenlokal.

E ssen war angesagt.

F leisch und Fischgerichte machten uns Appetit.

G ut gestärkt setzten wir unsere Tour fort.

H eiter ging es weiter!

I n Kürze erreichten wir Frau Vogler.

J ahraus jahrein decken wir uns dort mit Marmelade ein.

K enner, die beschenkt werden, sind begeistert.

L angsam wurden unsere Füße müde.

M an sehnte sich nach einer Bank in der Sonne.

N un noch schnell ein Besuch auf einem Obsthof.

O hne Zier-Kürbisse wollten wir nicht abfahren.

P reise sind wie in Hamburg!

R uhepause ist nicht mehr.

S tart des Busses in Kürze.

T aschen waren gut gefüllt.

U m 17:00 Uhr kam der Bus.

V orbei ging es an dem imposanten Airbus-Werk.

W eiter durch den Elbtunnel Richtung Altona.

Z um Schluss waren wir uns einig, gemeinsam einen Schönen Tag verbracht zu haben.

Die gleiche Aufgabe, von Frau W. aus der gleichen Gruppe bearbeitet:

A n einem schönen Herbsttag beschloss ich, einen Spaziergang im Niendorfer Gehege zu machen.

B is zur Bushaltestelle war es nicht weit.

C äsar, mein Hund, begleitete micht.

D ort angekommen, sah ich ein dichtes Gedränge.

E in Eiswagen war der Grund.

F ür mich stand fest: ich kaufe mir auch ein Eis!

G anz in der Nähe stand eine Bank, so dass ich in Ruhe mein Eis essen konnte.

H erbstliches Laub glänzte in der Sonne.

I n weiter Ferne sah ich Kinder beim Versuch, ihre Drachen steigen zu lassen.

J etzt kam ich an das Wildgehege heran:

K astanien und Eicheln, damit fütterten die Kinder das Damwild.

L angsam setzte ich meinen Spaziergang fort und das Laub unter meinen Füßen raschelte.

M otorengeräusch eines vorbeifliegenden Flugzeuges erweckte mein Interesse.

N eben meinem Weg raschelte es plötzlich und ich sah einen Igel, der schnuppernd durch das Laub ging

O hne viel Geräusch zu machen spielten zwei Eichhörnchen hin und her am Baumstamm.

P lötzlich hörte ich in der Ferne Vogelstimmen, die dann rasch näher kamen: eine Formation von Graugänsen flog vorbei.

R asch sprangen vier Rehe über den Wanderweg und verschwanden schnell im Unterholz.

S onnenstrahlen ließen die Laubbäume in bunten Farben glänzen.

T ausende von Ameisen sah ich am Ameisenberg hin und her laufen.

U nglaublich viele schöne Wanderwege konnte ich begehen.

V iele nummerierte Vogelkisten sind angebracht an Bäumen mit verschiedenen Einstieglöchern.

W ind der aufkam, ließ die bunten Blätter tanzen und ließ sie wie Goldtaler zur Erde fallen.

Z um Schluss gönnte ich mir auf der Terrasse eines Cafés ein Stück Kuchen und ein Kännchen Kaffee - ein herrlicher Tag!

... bleiben Fragen offen? Rufen Sie gerne an: 040 / 2381 8895

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