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Lustaufgabe zum Thema Herbst - gestellt im September 2016:

Bitte schreiben Sie eine kleine Herbstgeschichte, bei der mindestens sechs der unten stehenden Begriffe vorkommen:

Sturm, Nebel, bunte Blätter, Laubbläser, Regen, Herbstsonne, Stoppelfeld, Drachen, Kartoffelfeuer, Handschuhe, Mütze, Kastanien

Hier ein paar ausgewählte Geschichten mit Genehmigung der Verfasserinnen:

Fr. Ballnus schreibt:

Die letzten bunten Blätter fallen und dichte, graue Nebel wallen, Sturm und Regen durchzieht das Land. Doch dann und wann erscheint, oh Wonne, am Himmel noch die Herbstessonne. Jetzt geht's auf's Stoppelfeld hinaus. Mein Drache steigt zu den Wolken auf. Wenn später die Kartoffelfeuer glühn wird's kalt, man muss sich warm anzieh'n. In Handschuh'n, Schal und Mützen wir auf dem Boden sitzen. Und wenn erst die Kastanien fallen..., ja, das gefällt uns Kindern allen.

Fr. Buchwald schreibt:

Der Weg zum Bus ist im Herbst voller Überraschungen: Vorgestern fegte ein kalter Sturm ums Haus, es folgte ein starker Regen. Ich ging nicht raus! Heut ist der Himmel wolkenlos blau. Bunte Blätter wirbeln von den Bäumen. Angestrahlt von der Herbstsonne sehen sie aus wie Goldblättchen. Leider ist der Laubbläser schon wieder im Park. Schade, denn ich wäre auf dem Rückweg so gerne durch das raschelnde Laub gelaufen. Auf dem Gehweg blinken mir die letzten Kastanien entgegen. Ich packe sie in meine Tasche, da liegen die Handschuhe und die Mütze. Die brauch ich heute doch nicht - oder zieht bei der Rückkehr doch noch Nebel auf und es wird kälter? Ich muss mich beeilen. Der Bus biegt um die Ecke!

Fr. Müller schreibt:

Es ist frühmorgens. Ich muss zur Schule. Aber wo ist unser Garten? Ich sehe fast nur eine weiße Wand - dichter Nebel! Draußen trifft feuchte Kühle meine Stirn. Morgen werde ich Mütze und Handschuhe anziehen. Manchmal tauchen Gestalten aus dem Nebel auf. Über dem Fluss liegt eine dicke Watteschicht. Zwischen den Häusern kann man gut sehen.                                                    Auf meinem Heimweg ist alles anders: der Himmel ist blau, die Herbstsonne scheint warm auf die bunten Blätter an Büschen und Bäumen. Unterwegs sammle ich ein paar Kastanien auf. Auf dem Stoppelfeld neben unserem Garten sehe ich meinen kleineren Bruder, der versucht, seinen selbstgebauten Drachen in die Luft zu kriegen. Von weitem riecht es nach Kartoffelfeuer - es ist Herbst!

Fr. Nickel schreibt:

Mütze auf, Handschuhe an und dann hinaus aufs Stoppelfeld. Wir hatten uns eigentlich verabredet, ein Feuer zu entzünden, um darin Kartoffeln zu rösten, also ein richtiges Kartoffelfeuer, in das zum Schluss Kastanien geworfen werden, die so herrlich knacken, wenn sie zerplatzen. Aber bis dahin ist noch Zeit und ich möchte ganz allein die dunstige Herbstsonne genießen, in der die bunten Blätter wirbeln und zum Träumen anregen. Da ertönt ein Laubbläser aus dem nahen Schrebergarten und die träumerische Stimmung ist dahin...

... bleiben Fragen offen? Rufen Sie gerne an: 040 / 2381 8895

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